Die National Aeronautics and Space Administration (NASA) hat in einer Pressekonferenz Pläne für den Bau einer Mondbasis vorgestellt. Dabei sollen deutsche Ingenieure, die bereits an den Großprojekten Stuttgart 21 und BER beteiligt waren, in leitender Funktion für eine Fertigstellung bis Oktober 2014 sorgen.
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| Bekommt einen Flugbahnhof: Mann im Mond |
Nachdem die Europäische Raumfahrtbehörde ESA bereits vor wenigen Wochen die Idee eines Mondstations-3D-Druckers ins Spiel brachte, konterte die NASA nun in spektakulärer Weise: Die Amerikaner schnappten Europa kurzerhand ihre besten Ingenieure weg. Zudem sollen Stefan Mappus und - nach seinem Rücktritt im kommenden März - Klaus Wowereit gemeinsam den Aufsichtsrat leiten.
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| Freut sich auf den Dreh auf dem Mond: Chewbacca |
Mit Hilfe dieser deutschen Kompetenzqualität plant die NASA eine zügige und problemlose Fertigstellung der Mondbasis bis Oktober 2014. Der Aufsichtsrat kündigte fünf Minuten später eine Verschiebung aufgrund kleinerer Probleme im Sicherheitskonzept an, geplante Eröffnung des neuen Luna-Raumschiff-Knotenpunkts sei nun Dezember 2185. Außerdem würde das Projekt insgesamt rund 850 Quadrilliarden US-Dollar an Steuergeldern verschlingen - was im Vergleich zu S21 und BER ein Schnäppchen wäre.
Disney reagierte derweil gelassen. Der neue Konkurrent im Wettrennen um SciFi-Nachrichten kündigte drei neue Star Wars-Filme an und wünschte der NASA sowie der ESA: "Möge die Macht mit euch sein!" Anleger vermuteten hinter dieser Aussage, dass Disney bereits deutlich weiter mit dem Bau einer eigenen Mondstation für den Dreh sei und entsprechend siegessicher wäre. Der Aktienkurs von Disney sprang um 0,7 Lichtjahre nach oben.


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